Deine unverwechselbare Stimme als Innenarchitekt:in

Ausgewähltes Thema: Aufbau einer Markenstimme für Innenarchitekt:innen. Entdecke, wie Worte deine Räume verlängern, Persönlichkeit zeigen und ideale Kund:innen magnetisch anziehen. Lass uns gemeinsam eine Stimme formen, die klingt wie du – konsistent, charakterstark und erinnerungswürdig.

Was bedeutet eine Markenstimme in der Innenarchitektur?

Wie fühlt sich Samt in Worten an? Welche Metapher trägt Beton? Wenn du Materialität in Sprache übersetzt, entsteht eine Marke, die nicht nur gesehen, sondern gespürt wird. Teile unten, welche Material-Metapher dich aktuell inspiriert.

Zielgruppenpsychologie und Tonalität verfeinern

Gib deiner Hauptperson einen Alltag: Deadlines, Kinder, Allergien, Zoom-Calls, Zeit fürs Yoga. Solche Details lenken Sprache und Prioritäten. Poste deine Persona-Skizze und erhalte Feedback aus unserer Community.

Zielgruppenpsychologie und Tonalität verfeinern

Sicherheit, Ruhe, Prestige, Effizienz – unterschiedliche Trigger verlangen unterschiedliche Tonlagen. Teste Texte in zwei Varianten: beruhigend minimalistisch versus energetisch visionär. Bitte Leser:innen um ehrliches Bauchgefühl in den Kommentaren.

Storytelling: Wenn Räume Geschichten erzählen

Mache nicht dich, sondern deine Kund:innen zur Hauptfigur. Du bist die Mentorin, nicht der Star. Erzähle, wie deine Expertise Hindernisse löst. Teile eine Kurzstory mit Dilemma, Entscheidung und sichtbarer Veränderung.

Storytelling: Wenn Räume Geschichten erzählen

Nicht nur hübscher – sinnstiftender. Beschreibe, wie ein chaotisches Homeoffice zur klaren Denkzone wurde. Zahlen helfen: „30 Minuten schnellerer Tagesstart“. Bitte Leser:innen, eigene Vorher-Nachher-Erlebnisse zu posten.

Wortschatz, Stil und Ausdruck formen

Erstelle ein Mini-Lexikon mit fünf Leitbegriffen, zum Beispiel „ruhig, haptisch, klar, geerdet, lichtbewusst“. Ergänze Synonyme und Beispielphrasen. Teile dein Lexikon und erhalte Vorschläge für feinere Nuancen.

Wortschatz, Stil und Ausdruck formen

Kurze Sätze beruhigen, längere ziehen hinein. Variiere Rhythmus bewusst wie Lichtstimmungen. Lies deine Texte laut und markiere Stellen, die stolpern. Lade uns ein, eine Passage gemeinsam zu glätten.

Konsistenz über alle Berührungspunkte

Beginne mit Startseite und Projektseiten. Ein einheitlicher Ton macht Navigation fühlbar. Prüfe Überschriften, Bildunterschriften und Call-to-Actions. Poste eine Passage, die du vereinheitlichen möchtest, und frage nach Resonanz.

Konsistenz über alle Berührungspunkte

Kurz auf Social, tief im Newsletter. Halte Leitworte stabil, variiere Tempo je Format. Teste wiederkehrende Rubriken. Abonniere unseren Newsletter, um monatliche Wortlisten und Tonalitätsübungen zu erhalten.

Formate, die deine Markenstimme hörbar machen

Kurze Audio- oder Videonotizen zu Licht, Material oder Alltagstauglichkeit. Ungefiltert, nahbar, konsequent in deiner Sprache. Frage dein Publikum nach Themenwünschen und greife sie in der nächsten Folge auf.

Formate, die deine Markenstimme hörbar machen

Jede Folie trägt eine wiederkehrende Leitphrase, zum Beispiel „Wir planen Ruhe“ oder „Form folgt Gefühl“. Diese Refrains verankern Identität. Teile drei potenzielle Leitphrasen und bitte um Abstimmung.

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